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Gruppenfoto vor dem HAUS RISSENDie Stimmung ist großartig. Die Köpfe sind voll. Nach zwei anstrengenden aber sehr spannenden und unterhaltsamen Tagen ist es so weit. Die Proejktteilnehmer*innen dürfen sich mit Fug und Recht als "Erstwahlhelfer*innen" bezeichnen. Na ja, noch nicht ganz! Nach der Übung kommt noch die Pflicht.

Am 7.5. werden unsere engagierten Erstwahlhelfer*innen die Wahllokale im Kreis Pinneberg bereichern und durch ihren Einsatz ein Zeichen für die Demokratie und für mehr Betiligung von Jugendlichen setzen. Eines steht aber jetzt schon fest. Diese jungen Menschen sind engagiert. Während ganz Deutschland am Wochenende frei hat und die Füße hochlegt, haben sie sich zwei Tage lang intensiv auf ihren großen Tag als Wahlhelfer vorbereitet.

Auszählen der Stimmen im simulierten WahllokalDie Motivationen, warum man am Projekt teilgenommen hat varrieren bei den Erstwahlhelfer*innen sehr. Der eine will sich aus reinem politischen Interesse engagieren. Eine andere möchte am Wahltag  einen Blick hinter die Kulissen werfen. Und ein dritter möchte sich ein Sternchen für den Lebenslauf erarbeiten.

Egal wie die Motivation auch gelagert ist. Gemein ist allen Erstwahlhelfer*innen, dass sie sich engagieren und ihre Freizeit für eine gute Sache aufgeben. Schön, wenn das Seminar dann nicht, wie befürchtet, als "lästige Pflicht" daherkommt, sondern als "voll spannend" und "lustig" beschrieben wird. Und ja, gelacht wurde in der Tat sehr viel.

Gruppenfoto vor dem HAUS RISSENIm Seminar haben die Erstwahlhelfer*innen bereits bewiesen, dass sie Verantwortung übernehmen wollen und können. Sie freuen sich auf die Wähler*innen und auf eine hohe Wahlbeteiligung. Wählen gehen zu dürfen, ist ihnen wichtig.